Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Über mich                                                                                             |Tobias Vollberg

Meine Leidenschaft für Musik habe ich erst sehr spät entdeckt – ironischerweise kurz nachdem ich das zugehörige Fach in der Schule abwählte, weil mich Jagdhörner und Holzschuhtanz irgendwie nicht nachhaltig beeindrucken konnten. 

Was mich damals aber schon begeistert hat, ist der Einfluss von Musik auf Menschen, 
diese Energie, die auf einen überspringt!

Im Zenit meiner Pubertät fand ich deshalb Trost in den gedanklichen Abgründen verschiedenster Musiker bis ich plötzlich selbst, mit Mikrofon und Gitarre bewaffnet, ein Meer aus Tasten und Reglern bediente. Ich wusste zwar nicht genau, was ich da eigentlich tue, aber ich spürte, dass es mich sehr glücklich macht. 
 
So kam ich zu einem Medientechnikstudium mit Fokus auf den Audiobereich.

 
Dort lernte ich dann glücklicherweise Leute kennen, mit denen man mal auf ein Konzert geht, ein paar Bierchen trinkt und spontan eine Punkband gründet. Es folgten Live-Auftritte, Recording- & Mixing-Sessions, Tonstudio-Praktika, ein Ingenieursabschluss und schließlich der Schritt in die Selbstständigkeit.

Aus meinem früh entwickelten Anspruch, alles selbst machen zu wollen, sind viele Erfahrungswerte, aber auch Fertigkeiten hervorgegangen, die ich immer wieder in meine Arbeit einfließen lasse. Trotzdem finde ich es sehr spannend, neue und unkonventionelle Wege zu gehen, um immer wieder andere Facetten dieser Leidenschaft zu entdecken.

 

Motivation
Jeder Hobby-Instrumentenvergewaltiger kann sich ein Mikrofon schnappen und auf einen roten Knopf drücken, aber im Direktvergleich zum Idol klingt das Ergebnis dann meist nicht ganz so berauschend wie erwartet. Das liegt aber nicht zwingend am Song oder der Performance, sondern daran, dass hinter einer guten Produktion eine Menge technisches Know-How steckt.

Als Underground-Band verfügt man in der Regel über einen nie enden wollenden Vorrat an Freibier, leider jedoch nicht über das Geld, um sich mal eben eine Woche im Studio der Wahl einzunisten oder selbst zu produzieren. Man möchte aber trotzdem etwas cooles vorzeigen können – sei es ein Album zum Verkaufen, Demos für Promo oder einfach ein Andenken an eine tolle Zeit..

Ich habe das tragbare Tonstudio gegründet, um vor allem Newcomern genau das zu ermöglichen.

Außerdem sehe ich darin die Chance, meiner Leidenschaft nachzugehen, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und eine Menge toller Bekanntschaften zu machen. Ich freue mich auf viele tolle Produktionen!